Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

KILLESBERGHÖHE

Löwenmähne trifft Pferdeschwanz, der (nicht das!) Pony den Bob, die Dauerwelle das Strähnchen, der Mittelscheitel die Halbglatze – ein Friseursalon ist ein Kosmos der Köpfe. Höchst unterschied- licher, wie Sandra Zettel und Vassili Keramaras aus langjähriger Erfahrung wissen. Und als Lizenznehmer von SCHOLZ HAARE auf der Killesberghöhe. Es war Liebe auf den ersten Blick. Nicht nur zwischen Sand- ra und Vassili, die sich, er weiß es genau, „am 5. 11. 2005“ bei einer Schulung der Führungs- kräfte in der Scholz Akademie des schwäbischen Coiffeur-Un- ternehmens SCHOLZ HAARE in Weinstadt kennen lernten. Beide sind inzwischen beruflich und privat verbunden und stolze El- tern eines wild gelockten kleinen Mädchens. Die Liebe auf den ersten Blick – diesmal zum Fri- seurhandwerk – war es auch, die den ehemaligen Wahl-Berliner und gebürtigen Griechen Vassili mit 18 zu seinem Beruf und von der Hauptstadt in die baden-württembergische Metropole brachte. Heute sind die ausgebildeten Friseure Partner des Familienunter- nehmens SCHOLZ HAARE, das mittlerweile zum Friseur-Mittel- ständler gewachsen ist. Seit inzwischen zehn Jahren ist Vassili Keramaras Mitglied des SCHOLZ HAARE- und Akademie-Teams und im Besitz des „Trai- nerscheins“. Das heißt bei SCHOLZ HAARE nicht wie im Fußball dribbeln und kicken und auch nicht schnibbeln und sabbeln. Sondern lernen, vermitteln, coachen. Weil SCHOLZ HAARE seine Friseurinnen und Friseure, und auch die externer unabhängiger Salons und Friseur-Unternehmen, einer intensiven Qualifizierung unterzieht, unter anderem nach dem eigenen Schneideystem „Quality cut“, wie Vassili betont. In enger Kooperation mit dem französischen Haarpflegespezialisten L’Oréal und dem Zentralver- band des deutschen Friseurhandwerks entwickelte die SCHOLZ Akademie ein bundesweites dreijähriges Ausbildungssystem. Mit Erfolg: von Berlin bis München ausgebuchte Seminare. So ist Vassili auch mal wieder in Berlin. Was haarsträubend theoretisch klingt, liest sich im Internet klipp und klar und ganz konkret: durch zahlreiche positive Kundenbe- wertungen. Die bestätigen, was Sandra Zettel und Vassili Keramaras als ihr Credo ausgeben: Vor dem Schneiden kommt das Schwätzen. Nicht über Gott und die Welt und die Nachbarschaft (das kommt später). Vorher sprechen beide ebenso wie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der Kundin und dem Kunden eingehend über dessen Wünsche und Vorstellungen, begutachten seine Frisur wie seine Haare. Und beraten auf Basis dessen und ihres Know-hows. Glatzkopf will Struwwelpeter werden? Das braucht Zeit. Lockenkopf will Hängematte? Das braucht auch Zeit, vor allem aber Beratung. Und im Zweifelsfall den Mut, auch mal abzuraten. Sandra Zettel und Vassili Keramaras sehen sich durch die Vielzahl neuer, zufriedener Stammkunden bestätigt. Ohne sich in die Haare zu kriegen. ESPRESSO TRINKEN WO PONyS SCHOLZ HAARE lässt Frauen nicht nur mit Locken locken www.scholz-haare.de 24 PORTRÄT

Pages